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Fotos von Vittoriosa, ein sehenswerter Ort auf Malta
 

Im Süden der Insel Malta, auf drei durch Buchten getrennten Landzungen, liegen historische Orte, die heute als "Drei Städte" bezeichnet werden: Vittoriosa (oder Birgu), Senglea (L'Isla) und Cospicua (Bormla). Alle drei sind älter als Maltas Hauptstadt Valletta. Bei einer Hafenrundfahrt kann man den ersten Eindruck von diesen Orten gewinnen. Wenn man sie besichtigen möchte, am besten ist es mit einer Fähre oder Wassertaxi zu kommen. Es gibt viele regelmäßigen Schiffsverbindungen zwischen Vallettta und "Drei Städten", so dass diese Orte problemlos erreichbar sind.

 

Die Säulen von Atlantis -  Malta.

 

Dieses Buch befasst sich mit den Rätseln der Vergangenheit rund um die 25 organische Tempelstrukturen auf Malta entlang der Küste. Die Form dieser Tempelanlagen ist weltweit einmalig - sie haben keine Gemeinsamkeit mit anderen Tempelanlagen unserer Erde. In fesselnder Weise entführt uns der Autor in die urferne Zeit der Riesen und ihrer sagenhaften Epoche Atlantis. Dieses erstaunliche Buch ist der Schlüssel zur grenzwissenschaftlichen Atlantis- und somit Urgeschichtsforschung
Hat es die Giganten wirklich gegeben? Und war das versunkene Atlantis ihr weltweiter Stützpunkt? War Malta für diese sehr frühe Hochkultur ein Energiezentrum, sozusagen eine Powerstation? Wer sich nicht davor scheut vielfältige Wissenschaftsgebiete in sein Studium der menschlichen Urgeschichte mit einzubeziehen, dem sei dieses hochinformative aber auch widersprüchliche Buch empfohlen.
Hubert Zeitlmair, der namhafte Privatgelehrte für Prähistorik und Entdecker des Unterwassertempels Gebel Gol Bahr, wirft nach Jahren sorgfältiger Forschung brisante Fragen auf und beantwortet sie in verständlicher Weise.
Wer sich einen persönlichen Eindruck vom Verfasser machen will, besuche im Internet das Alpenparlament.tv bzw. YouTube. Dort ist Hubert Zeitlamir Interwiew-Favorit mit 3 sehenswerten Beiträgen in 2010/11!

 

Als Johanniter-Ritterorden im 1530 auf die Malta kamen, haben sie sich auf der mittleren Halbinsel, in Ortschaft Birgu, niedergelassen. Malteser haben hier und auf der benachbarten Landzunge L'Isla Bastionen errichtet. Den Namen, Vittoriosa, bekam Stadt Birgu nach der "Großen Belagerung". Im Jahr 1565, während der türkischen Invasion auf Malta, haben die Verteidiger auf Birgu und L'Isla heldenhaft gekämpft. Vittoriosa bedeutet "Die Siegreiche"
Im Ort befinden sich zahlreiche Sehenswürdigkeiten aus der Ritterzeit. Viele Häuser hier stammen aus dem 16 Jahrhundert. Es gibt hier viele malerische, alte, enge Gassen, zahlreiche Treppenwege und einige romantische Plätze. Der Palast der Inquisitoren aus dem 16 Jahrhundert ist gut erhalten und beherbergt heutzutage Ethnografisches Museum. Im Gerichtssaal dieses Gebäudes befindet sich eine interessante Tür. Sie ist sehr niedrig. Die Angeklagten waren so gezwungen in gebeugter Haltung den Saal zu betreten.
Sehenswert ist St. Lawrence Kirche mit angeschlossenem Museum, in dem man u.a. Schwert und Hut des Großmeisters Jean Parisot de la Vallette anschauen kann.
St. Lawrence Kirche wurde im 17 Jahrhundert auf der Stelle einer älteren, vom Brand zerstörten Kirche aus dem Mittelalter errichtet. Die zwei Türme wurden erst später dazu gebaut, im 18 Jahrhundert der Linke und im 20 Jahrhundert der Rechte.
An der Spitze der Landzunge von Vittoriosa befindet sich das Fort St. Angelo, ehemaliger wichtiger Verteidigungsstützpunkt der Malteserritter. Die Verteidigungsanlagen sind vom gewaltigen Ausmaß und eindrucksvoll.
Vittoriosa hat einen schönen Hafen mit über hundert Liegeplätzen für Privatyachten. Die Stadt ist klein (ca 2700 Einwohner), gepflegt und malerisch. Viele Touristen kommen hier für ein paar Stunden um diesen historischen Ort zu besichtigen. Abends sind zahlreiche Restaurants und Bars geöffnet. In Sommermonaten finden in Vittoriosa Konzerte und Märkte statt, die von vielen Touristen besucht werden.
 

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