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Fotos vom Palast der Päpste in Avignon
 

Der Papstpalast zählt zu den attraktivsten Sehenswürdigkeiten in Avignon. Die Anlage befindet sich am Place du Palais des Papes neben der Kathedrale. Der monumentale Palast der Päpste aus dem 14 Jahrhundert ist, mit der Nutzfläche von 15000 m2, das größte gotische Bauwerk weltweit. Über 500 000 Menschen kommen hier jedes Jahr um die ehemalige Residenz der Päpste zu besichtigen.

 

Der Palast von Avignon: Roman

 

Jetzt ist die Avignon-Trilogie komplett. Der "Palast von Avignon" krönt mit Theorien über den Verbleib des Templerschatzes und Salomons Tempel die Trilogie und erzählt detail- und kenntnisreich vom Leben im mittelalterlichen Avignon und im Papstpalast.
Bertrand de Comminges ist der einzige, der noch den Schlüssel zu den Geheimnissen der Templer und zu ihrem Schatz besitzt. Jetzt, im Jahre 1448, setzen ihn weltliche und geistliche Mächte unter Druck. Auch die Inquisition droht ihm dieses Wissen zu entreißen. Kann er sein Wissen aus dem Tempel Salomonis in Jerusalem durch den Bau des mächtigen Papst-Palastes von Avignon bewahren? Oder gerät auch er wie fast alle anderen Wissenden zuvor in die Fänge der Inquisition? Der römische Dichter Petrarca und seine Geliebte Laura spielen dabei genauso eine wichtige Rolle wie eine Vorfahrin der heutigen Grimaldis. In Fontaine de Vaucluse, einem Dörfchen, dessen Tourismusindustrie heute noch von der Liebschaft zwischen dem Dichter und seiner Laura lebt, finden in den Cours d'Amour geheimnisvolle Zusammenkünfte statt, die nur nach außen hin der Liebe dienen.

Eine rundum gelungenes Werk, welches für Mittelalterfans unbedingt empfehlenswert ist. Das Buch ist unterhaltsam, flüssig zu lesen, spannend und zu Herzen gehend.

 

Von außen ähnelt der Palast einer Festungsanlage. Man sieht Schießscharten, hohen Türme und dicke Mauern. Drinnen aber wirkt das Bauwerk wie ein Schloss. Die Anlage wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Das Museum ist das ganze Jahr täglich geöffnet. Es gibt viele Führungen in mehreren Sprachen. Man sieht mehrere Innenhöfe, Privatgemächer der Päpste und viele große Säle. Über 20 Räume sind für die Besucher zugänglich. Die meisten sind leer. Die Anlage wurde wahrscheinlich während der französischen Revolution geplündert. Sogar in einer der Kapellen wurden die Wandmalereien bis zu einer Höhe von etwa zwei Metern abgetragen. Aber an manchen Wänden des Palastes befinden sich noch viele wunderbare Fresken. Besonders schön sind die Wandbilder in den privaten Räumen der Päpste.
Ab 19 Jahrhundert diente die Anlage als Kaserne, bis sie im 20 Jahrhundert der Öffentlichkeit als Museum und Veranstaltungsort zugänglich wurde. Auf dem Gelände finden das ganze Jahr über verschiedene Musikkonzerte und Ausstellungen statt.
Dank der modernen audiovisuellen Technik kann man auf sehr attraktive Weise die Geschichte der Stadt und des Bauwerks kennen lernen. Besonders eindrucksvoll sind die abendlichen Vorführungen im Sommer, im Hof der Anlage.
Der Papstpalast ist wirklich sehenswert. Leider gibt es hier viele Treppenwege, so dass die Anlage für die gehbehinderten Menschen nicht geeignet ist.
 

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